Gemeinsames Abendgebet um kurz nach sieben

Unsere Einladung gilt auch in der Osterwoche: Täglich um 19 Uhr eine Kerze entzünden und ins Fenster zur Straße stellen, ein Vaterunser beten und dann ein Gebet mit einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin aus der Pfarrei St. Joseph sprechen.

Heute Seelsorgerin Eva Müller mit Ihnen das Abendgebet.

Gemeinsames Abendgebet um kurz nach sieben

Es ist kurz vor 19 Uhr.

Gerne können Sie vor dem Gebet Ihre Osterkerze oder eine andere Kerze oder ein Licht gut sichtbar für andere ins Fenster stellen.

Um 19 Uhr beten wir gemeinsam das Vaterunser.

Aus der Bibel:

„Von hinten und von vorn hast du mich umschlossen,
hast auf mich deine Hand gelegt.
Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen,
zu hoch, ich kann es nicht begreifen.“

(Psalm 139,5+6)

Jetzt betet Seelsorgerin Eva Müller mit Ihnen:
Gott,
unter allem, was um uns herum ist,
gibt es Zeichen, die zum Frieden führen.
Zu einem Frieden in mir selbst,
zu einem Frieden mit den Menschen um mich herum,
zu einem Frieden auf der ganzen Welt,
zu einer Zufriedenheit in merkwürdigen Zeiten.

Gott,
wir beten darum,
dass wir sie sehen,
dass sie sich uns einprägen.

Gott,
führe uns zum wirklichen Frieden.
Gehe mit uns und
zeige uns die Richtung,
damit wir nicht umherirren und orientierungslos sind.
Schenke uns, jetzt am Abend eine innere Stille,
damit wir aus der Unruhe des Tages finden.
Amen.

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Impuls zum Fest Christi Himmelfahrt

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Weißt du, wo der Himmel ist, außen oder innen?
Eine Handbreit rechts und links, du bist mitten drinnen.
Weißt du, wo der Himmel ist? Nicht so hoch da oben;
sag doch ja zu dir und mir, du bist aufgehoben.“

Christi Himmelfahrt ist ein „schwieriges“ Fest:
Jesus fährt in den Himmel auf und lässt seine Jünger allein zurück.
Wo oder was ist der Himmel? Ist die Himmelfahrt ein Tatsachenbericht?

Dabei schien Ostern alles so schön zu sein. Jesus ist wieder da. Er lebt!
Alles geht weiter wie früher. Die vertraute Gemeinschaft.

Doch so ist es nicht: alles ist anders!
Jesus ist ein Anderer.

Der Glaube und das Vertrauen an ihn muss sich jetzt an den Taten der Jünger und Jüngerinnen messen lassen. Kommen sie alleine zurecht? Hält ihr Glaube dem Alltag stand? Die Zeit bis Pfingsten wird zur Bewährungsprobe.

Noch fehlt den Freunden der Mut hinauszugehen in die Welt, anderen von Jesus zu erzählen. Zuerst müssen sie sich selber stärken. Sie suchen Gottes Nähe und sind in großer Freude zusammen. Alles was sie mit Jesus erlebt haben beschwingt sie. Gott ist gut, er will das Leben. Deshalb können sie Gott loben. Das gemeinsame Tun gibt ihnen Halt, es verbindet und stärkt.

Christ sein heißt in Gemeinschaft zu sein, miteinander verbunden.
Ich muss nicht alleine glauben!
Geben wir uns gegenseitig Halt. Stärken wir uns untereinander.
Jesus traut uns heute eine Menge zu, genauso wie den Jüngern damals.
Loben wir heute Gott für alles Gute, das er tut, und machen wir uns, gestärkt durch den Heiligen Geist, auf in die Welt zu gehen.

Dann ist der Himmel nicht nur ein Ort in der Ferne, sondern da wo wir spüren Gott, ist bei uns. Und der Himmel ist da, wo wir mitten bei den Menschen sind, dort, wo wir andere spüren lassen Gott ist bei dir.

Vision wird Realität

Im Zukunftsbildprozess haben sich Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand im ersten Schritt auf zwei Ziele verständigt:
1. In allen Stadtteilen unserer Pfarrei sind wir mit seelsorgerischen Schwerpunkten liturgischer und/oder sozialer Art präsent.
2. Ein kleines Team von Ansprechpartner*innen, das nach und nach ehrenamtlich besetzt wird, vertritt die Christ*innen vor Ort.

Handlungsfeld:
Du überzeugst!

Zum Auftrag und zur Sendung der Kirche gehört es die Frohe Botschaft weiterzutragen. Kirche ist dort, wo Menschen im Auftrag Jesu Christi und der Kirche das Evangelium verkündigen, von ihrer Hoffnung, die sie trägt, sprechen und das Wort Gottes durch Leben und Handeln bezeugen.

Handlungsfeld:
Du feierst das Leben!

Zum Auftrag und zur Sendung der Kirche gehört die Feier des Gottesdienstes. Der Gottesdienst ist das Gespräch mit Gott im Gebet; er ist das Lob Gottes für seine Taten und der Dank für seine Gegenwart; er ist die Klage zu Gott über unsere Sorgen und die Bitte um Versöhnung.

Handlungsfeld:
Du wirst gebraucht!

Zum Auftrag und zur Sendung der Kirche gehört es, für die Menschen da zu sein. Zum Wesen des Dienstes am Nächsten nach dem Vorbild Jesu gehört es, dem Menschen ohne Vorbedingung zu helfen, unabhängig davon, ob er zur Kirche gehört oder nicht.
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In Sozialpastoralen Zentren stehen die Menschen eines Stadtteils im Mittelpunkt, dort greifen Seelsorge und konkrete Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen ineinander.

Der Stadtteilladen Bismarck der Pfarrei St. Joseph ist ein Teilprojekt und befindet sich in der Aufbauphase. Im Februar 2018 wurde zunächst ein kleines Ladenlokal eröffnet, das gut sichtbar am Hauptverkehrsweg in Bismarck liegt. Der Stadtteilladen steht allen Menschen unabhängig ihrer Konfession offen.

Bismarckstr. 181 | 45889 Gelsenkirchen

Die Öffnungszeiten sind:
Mo: 10 - 13 Uhr und Di, Mi, Do: 14 – 17 Uhr

Ein zentraler Ort in der Pfarrei wird Haus Eintracht in Schalke. Ab 2020 werden dort das Pfarr- und Gemeindeheim, das Pfarrbüro, die zentrale Verwaltung, die Friedhofsverwaltung sowie die Büros für die pastoralen Mitarbeitenden untergebracht. Räumlichkeiten für die ansprechBAR und die Jugendarbeit der Amigonianer werden eingerichtet.
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